FWG Westerwald

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Presse

Dezember 5th, 2013

Aktuelles

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen 2016 Ransbach-Baumbach

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freien Wählergruppe der Verbandsgemeinde Ransbach- Baumbach fand vergangenen Mittwoch, den 16. März im Restaurant Gala in Ransbach- Baumbach statt.

Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden Christoph Zirfas, verkündete dieser seinen Jahresbericht in dem er einen Rückblick auf die verschiedenen Aktionen des Jahres 2015 gab. Im Anschluss daran gab Zirfas bekannt, dass er aus beruflichen Gründen nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden kandidieren wird. Als einen zukünftigen Themenschwerpunkt der FWG legte er dem künftigen Vorstand nahe, die Integration von Flüchtlingen in der Verbandsgemeinde voran zu treiben.

Als nächstes trug der Kassenwart Timo Hofmann seinen Kassenbericht vor. Die ordentliche und klar aufgegliederte Kasse wurde von den beiden Kassenprüfern Horst- Jürgen Freisberg und Frank Gerz zuvor geprüft, sodass die Versammlung im Anschluss an den Kassenbericht den Vorstand einstimmig entlasten konnte.

Die nun folgenden Vorstandswahlen wurden von Stephan Bach durchgeführt, der zuvor von der Mitgliederversammlung als Wahlleiter gewählt wurde. Hier die Ergebnisse:

  1. Vorsitzender: Michael Maurer
  2. Vorsitzende: Franz Peter Herbst und Horst- Jürgen Freisberg

Schriftführer:   Bernhard Freisberg

Kassenwärtin:  Monika Schreck

Beisitzer:           Timo Dickopf

Thomas Franz

Timo Hofmann

Frank Gerz

Kassenprüfer:  Daniel Kleudgen

Stefan Link

Nach den Wahlen folgte ein Grußwort des Kreisvorsitzenden der FWG Stephan Bach. Er berichtet von der Kreisjahreshauptversammlung und gab einige interessante Einblicke in die Arbeit der Kreis- FWG außerdem berichtete er in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender der Verbandsgemeinde Ransbach- Baumbach von den Schwerpunkten des letzten Sitzungsjahres.

Unter dem Thema „Zukunftsperspektiven“ diskutierte die Versammlung anschließend über Schwerpunkte für die künftige Arbeit in der Verbandsgemeinde. Im Anschluss daran bedankte sich der neue Vorsitzende Michael Maurer die Teilnahme und wünschte allen Mitgliedern einen schönen Abend.

FWG Selters

Wir gratulieren Klaus Müller zur erfolgreichen Wiederwahl der VG. Selters

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FWG Sessenhausen

Feiern für und mit Chrissi (Christopher Quirmbach)

Anlässlich des „Chrissi-Festes“ am 1. Mai in Sessenhausen haben die Mitglieder der FWG-Fraktion des Ortsgemeinderates (2004 – 2014) einen Teil ihrer Sitzungsgelder in Höhe von 1000 € gespendet.  Diese Spende soll dazu beitragen, dass Chrissi eine „ADELI-THERAPIE“ durchführen kann, deren Kosten von der Krankenkasse nicht übernommen wird.

Wir wünschen Chrissi bei der Therapie viel Erfolg und alles Gute !

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Ratsmitglieder/innen:

Werner Eiser, Herbert Graw, Helmut Lamp, Manfred Zirfas, Yvonne Endres, Egbert Herbst, Hans-Josef Heuchemer, Marianne Hilz, Petra Hilz, Bernd Liebscher, Kai Spohr, Gerhard Stahl, Karlo Wegner, Gisela Herbst und Anke Mohr

 

 

2014-04-10, FWG vor Ort, IGS Selters IMG_3240

Zukunft der IGS Selters war Thema

Freie Wähler informieren sich über aktuelle Entwicklung

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FWG vor Ort“besuchten die Freien Wählerder VG Selters die Integrierte Gesamtschule (IGS) in Selters.

Direktor Michael Nell und JahrgangsstufenleiterHolger Wick informierten die zahlreich erschienen FWG-Mitglieder über die aktuelle Schulsituation.

Seit 2010 in Betrieb erfreut sich die IGS eines unerwartet großen Zuspruches. In den letzten Jahren lagen die Zahlen der Anmeldungen jeweils weit über dem Platzangebot der neuen Schule. Für das kommende Schuljahr konnten von den rd. 200 Bewerbern leider nur 112 Schülerinnen und Schüler für die neuen 5. Klassen angenommen werden.

Aktuell besuchen 444 Schülerinnen und Schüler die Klassenstufen 5-8 der vierzügigen IGS. Davon kommen 124 aus benachbarten Verbandsgemeinden.

In der in 2015 auslaufenden„Realschule plus“ werden zurzeit noch 90 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Direktor Nell:“ Im Endausbau, ab dem Schuljahr 2018/2019, werden wir hier in Selters an der IGS ca. 850 Schülerinnen und Schüler unterrichten“.

Attraktiv ist das Angebot der IGS u.a. auch durch das Ganztagsangebot der Schule. Da drei der vier jeweiligen Klassen in einer Jahrgangsstufe ganztägig unterrichtetwerden, ist eine intensivere und individuelle Förderung möglich.

Auf Frage von Christof Dickopf nach der Attraktivität der Schulform für Lehrkräfte betonten Nell und Wick, dass sich viele qualifizierte Lehrkräfte bewerben würden, vor allem auch für den gymnasialen Zweig. Die Anzahl der Pädagogen sei in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

„Eine neutrale Studie der AQS (Agentur für Qualitätssicherung von Schulen, RLP) bestätigt einerseits die hohe Zufriedenheit von Schülerinnen und Schüler, derEltern sowie derLehrkräfte und macht deutlich, dass an der IGS Selters schulische Qualitätsarbeit geleistet wird.“ – so Direktor Michael Nell auf Nachfrage des Fraktionsvorsitzenden Hanno Steindorf.

 

Baumaßnahmen sind notwendig

Aufgrund des hohen Zuspruches und des in 2015/2016 anstehenden Startes in die Sekundarstufe II stehen für den Westerwaldkreis als Schulträger und die mitfinanzierende Verbandsgemeinde Selters umfangreiche Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen an.

Die Selterser Freien Wähler freuen sich über die außerordentlich positive Entwicklung der IGS und erklärten Bereitschaft , sich zukünftig für den notwendigen finanziellen Rahmen zur Durchführung notwendigerBaumaßnahmen einzusetzen. Eine Konzentration auf die IGS in Selters sei möglich, da die grundlegenden Sanierungen der übrigen Schulstandorte innerhalb der VG Selters nun weitgehend abgeschlossen seien, so Bürgermeister Klaus Müller.

 

„Wenn in Selters in wenigen Jahren verschiedene Schulabschlüsse bis hin zum Abitur gemacht werden können, hilft dies Familien, Schülerinnen und Schülern und heimischen Betrieben, die alle von einem guten Bildungsniveau profitieren“, davon zeigte sich der FWG Vorsitzende Gerhard Stahl in seinem Schlusswort überzeugt. Abschließend dankte er den Herren Nell und Wick für ihren engagierten Vortrag.

 

 

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FWG  Rennerod nominiert ihre Kandidaten für die Wahl zum

Stadtrat Rennerod

In der Mitgliederversammlung der FWG Rennerod stand unter anderem die Wahl der  Kandidatinnen / Kandidaten für den Stadtrat Rennerod im Vordergrund.

In seiner Begrüßung und Bericht aus dem Stadtrat, ging der 1. Vorsitzende Olaf Schwöbel auf das zurückliegende Jahr sowie die vergangene Wahlperiode ein. Gemeinsam wurden in den letzten Jahren die Grundlagen für eine lebendige und gewerblich gut aufgestellte Stadt geschaffen. Unsere Stadt braucht sich in ihrer Attraktivität nicht verstecken. Die finanzielle Lage lässt es zu, weiter, Stück für Stück in die Infrastruktur zu investieren. Sicherlich können nicht alle Wünsche erfüllt werden, man sollte aber in der kommenden Legislaturperiode daran anknüpfen.

Nur der Erhalt und weitere Ausbau vorhandener  und neuer Betriebe, führt zu einem stabilen Haushalt und lässt die ein oder andere Vision für die Zukunft offen. Wir sind auf dem richtigen Weg, sollten aber, mit Blick auf die geplanten Windkraftflächen, eine für die Umwelt und die Bevölkerung verträgliche Lösung finden.  Gleiches gilt für die geplante Umgehung der B 54, die  ein vorrangiges Bedürfnis für die im Umfeld der Ortsdurchfahrt lebenden Bürger und Betriebe ist.

Der schnellere Ausbau wird in seinem Verfahren von keiner Fraktion im Stadtrat beschleunigt werden können. Es gilt aber, bis zum erfolgten Ausbau Alternativen vorzuschlagen bzw. zu schaffen, um die noch verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten, so Cyrus Nurischad (Mitglied der BI Pro Umgehung B54). Gespräche mit den von der Umgehungsstraße betroffenen Anrainern sind ebenso wichtig, wie der Druck auf die für die Planung verantwortlichen Behörden.

Die bevorstehende Wahl wird in der Stadt sowie auch der Verbandsgemeinde Veränderungen mit sich bringen. Eine für alle Bürger wichtige und richtungsweisende Wahl, dessen Votum man sich nicht entziehen sollte.

Es werden auf beiden Ebenen neue Bürgermeister gewählt, denen wir von der FWG offen gegenüber steht und die es, im Rahmen des Vertretbaren zu unterstützen gilt.

Wir werden ein Auge auf einen soliden, verantwortungsbewussten  Umgang mit den finanziellen Mitteln der Stadt und Verbandsgemeinde haben.

Die für die Wahl zum Stadtrat gewählten Kandidatinnen und Kandidaten  stehen für eine  fraktionsübergreifende Zusammenarbeit im Stadtrat Rennerod. Wichtig  für die Arbeit hier vor Ort ist es, unparteiisch, ohne die Vorgaben / Beeinflussung einer Landespartei, Entscheidungen für das Wohl der hier lebenden Bürger zu treffen.

Durch die Anwesenden Mitglieder wurden folgende Kandidaten für die Liste zum Stadtrat Rennerod gewählt:

1. Olaf Schwöbel,  2. Peter Müller,  3. Norbert Güth,     4. Hans-Werner Hering,  5. Gerd Melchiori,      6. Cyrus Nurischad,      7. Stefan Beul,       8. Kathrin Türk,  9. Michael Franz,       10. Sandra Kuhle,          11. Reiner Gros,     12. Burkhard Peter, 13. Franklin Nowag, 14. Katja Franz,  15. Doris Müller,    16. Ursula Hering, 17. Willibald Pitton,   18. Bernhard Schmidt,   19. Inga Nowag,    20. Reinhold Bader

Die Bewerber sind alle Mitglieder der FWG VG Rennerod und zum Teil auch auf der Liste für die Wahl zum Verbandsgemeinderat vertreten.

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Die #FWG #Sessenhausen hat Ihre Kandidaten für die
#Kommunalwahl nominiert:
Werner #Eiser kandidiert wieder als #Ortsbürgermeister

Sessenhausen.
In einer gut besuchten Mitgliederversammlung im Gemeindehaus hat die FWG Sessenhausen ihre Liste für die Wahl zum Ortsgemeinderat im Rahmen der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 aufgestellt. Weiterhin wurde Ortsbürgermeister Werner #Eiser erneut einstimmig zum Kandidaten der FWG für die Ortsbürgermeisterwahl nominiert.
Als Gäste nahmen an der Versammlung der Kreisvorsitzende der FWG, Stefan Bach, Breitenau, der Bürgermeister der VG Selters, Klaus Müller und der FWG Vorsitzende der VG Selters, Gerhard Stahl, beide Sessenhausen, teil.

Die Freien Wähler gehen mit Ortsbürgermeister Werner Eiser an der Spitze in die Gemeinderatswahl am 25. Mai. Neben erfahrenen Rats- und FWG Mitgliedern konnten auch 8 neue engagierte Frauen und Männer gewonnen werden.
Die weiteren 23 Kandidatinnen und Kandidaten sind, auf den Plätzen 2. bis 12:
Helmut Lamp, Petra Hilz, Manfred Zirfas, Egbert Herbst, Olaf Quirmbach,
Gerhard Stahl, Ulrike Müller, Christian Fein, Kai Spohr, Herbert Graw und
Christian Windolph.
Auf den Plätzen 13-24 kandidieren:
Adrian Eiser, Christiane Kröfges, Sven Dietz, Yvonne Endres, Karlo Wegner, Bernd Liebscher, Franziska Herbst, Franz-Josef Endres, Hans-Josef Heuchemer, Marianne Hilz, Hans Lindlahr und Gilbert Gecks.

Die FWG steht auch weiterhin für Politik vor Ort. Das haben sich auch die Kandidaten auf die Fahne geschrieben. Obwohl in Sessenhausen in den letzten Jahren Investitionen getätigt wurden (z.B. verschiedene Straßenbau-maßnahmen sowie die Erweiterung des Kindergartens) konnten die Schulden
kontinuierlich weiter abgebaut werden. Im Saldo verfügt die Gemeinde über eine Rücklage von gut 800 Tausend Euro.
Als zukünftige Aufgaben sieht die FWG den möglichen Bau eines Dorfgemeinschaftshauses, Sanierungsarbeiten am Friedhof, Straßenbauarbeiten, teilweise gemeinsam mit überörtlichen Straßenbaulastträgern, die Weiterentwicklung des Kindergartens sowie vereinzelte Wirtschafts- und Waldwegebaumaßnahmen.

VG– und Kreistagswahlen

Die Freien Wähler aus Sessenhausen sind auch auf der Liste der
Selterser VG-FWG und der Kreis-FWG gut positioniert.

Klaus Müller, Vorsitzender der FWG Fraktion im Kreistag , ist Spitzenkandidat der FWG für die Kreistagswahl. Ortsbürgermeister Werner Eiser kandidiert auf Platz 49.
Ersatzbewerber: Gerhard Stahl.

Für den Selterser VG-Rat bewerben sich: Die derzeitigen Ratsmitglieder
Gerhard Stahl (Platz 3) und Werner Eiser (Platz 10

 

 

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Freie Wähler der VG Selters formieren sich

Politischer Verein benennt Kandidaten für die Wahl zum Verbandsgemeinderat Ziel: Mitgliederzuwachs in Stimmenanteile ummünzen

SELTERS. Die Mitglieder der FWG in der Verbandsgemeinde Selters wählten während der Aufstellungsversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Ellenhausen ihre Kandidaten für die Wahl zum Verbandsgemeinderat Selters am 25.05.2014. Die VG-Liste führt Hanno Steindorf (Selters) an.

FWG-Vorsitzender Gerhard Stahl begrüßte die zahlreich erschienenen alten und neuen Mitglieder und besonders den Hausherrn, Ortsbürgermeister Herbert Jäger, Fraktionsvorsitzenden Hanno Steindorf, Edgar Köth als Ehrenvorsitzenden der FWG der VG Selters, Bürgermeister Klaus Müller und den stellvertretenden Kreisvorsitzenden der FWG des Westerwaldkreises, Christof Dickopf.

Nach deren Grußworten zog Klaus Müller Bilanz der jüngsten Wahlperiode und gab den Mitgliedern einen Rückblick über die Ratsarbeit im Vergleich zu den seinerzeit ins Auge gefassten Zielen. Sehr positive Entwicklungen innerhalb der Verbandsgemeinde Selters in den Bereichen Finanzen, Kinderbetreuung, Schulen, Feuerwehr sowie Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung stellte er dabei heraus.

Aus den 20 Gemeinden und der Stadt Selters wurden anschließend 32 Kandidatinnen und Kandidaten für die VG-Liste gewählt, die einen Querschnitt durch alle Bevölkerungs- und Berufsgruppen darstellen und sich sowohl aus erfahrenen als auch kommunalpolitisch neuen Mitgliedern zusammensetzt.

Die FWG-Kandidaten für die VG-Liste: 1. Hanno Steindorf (Selters), 2. Sarah Reifenberg (Herschbach), 3. Gerhard Stahl (Sessenhausen), 4. Willi Löcher (Maxsain), 5. Cornelia Dickopf (Selters), 6. Frank Wirges (Hartenfels), 7. Karl-Heinz Kohlenberg (Goddert), 8. Thomas Kloft (Freilingen), 9. Philipp Frensch (Herschbach), 10. Werner Eiser (Sessenhausen), 11. Carolin Bruns (Schenkelberg), 12. Christoph Haubrich (Marienrachdorf), 13. Frank Eulberg (Weidenhahn), 14. Jürgen Dönges (Maroth), 15. Sabine Helling-Hannuschke (Selters), 16. Thomas Tönges (Maxsain), 17. Alexander Hannuschke (Herschbach), 18. Andreas Strüder (Hartenfels), 19. Hans-Peter Menngen (Ewighausen), 20. Edgar, Reifenscheidt (Nordhofen), 21. Holger Dickopf (Rückeroth), 22. Raimund Schneider (Freirachdorf), 23. Helmut Schuster (Steinen), 24. Andre Philippi (Maxsain), 25. Daniel Mosch (Hartenfels), 26. Nikolai Boiar (Selters), 27. Wolfgang Frensch (Herschbach), 28. Stefanie Schmidt (Freilingen), 29. Bernd Becker (Marienrachdorf), 30. Uli Schneider (Vielbach), 31. Herbert Jäger (Ellenhausen), 32. Eberhard Stein (Herschbach). Hinzu kommen 32 Ersatzkandidatinnen und -Kandidaten.

In Kürze wird die FWG der Verbandsgemeinde Selters in einer Klausurtagung die wichtigen politischen Ziele für die nächste Wahlperiode weiter beraten. Die FWGler halten das Ziel für 2014, das gute Ergebnis der Kommunalwahl 2009 weiter zu steigern, für realistisch und erreichbar.

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Pressebericht FWG VG Rennerod:

 22.02.2014

FWG  VG  Rennerod nominiert Kandidaten für den Verbandsgemeinderat

Langjährige Mitglieder geehrt

 

Die Wahl der Kandidaten für den Verbandsgemeinderat stand im Mittelpunkt der am 22.02.2014 stattgefundenen Mitgliederversammlung der FWG Verbandsgemeinde Rennerod.

Nach Begrüßung und Jahresbericht des 1.Vorsitzenden Olaf Schwöbel, folgten die Berichte aus der Fraktion des Kreis-, Verbandsgemeinde-  und Stadtrat.

In seinem Bericht aus dem Kreistag, ging Peter Müller insbesondere auf die den nördlichen Westerwald betreffenden Themen ein. Dabei spielte der Bau der Umgehung B 54/ B 414 und die erneuerbaren Energien eine wesentlich Rolle. Wir  müssen aufpassen, dass wir bei der Umgehung B 54 nicht über den Tisch gezogen werden.Der Ausbau der B54 und B414 sollten für uns oberste Priorität haben. Die solidarische Aufteilung der Summen, die für die Standorte der Windkraft gezahlt werden, sind von der Verbandsgemeinde Rennerod vorbildlich geregelt worden.

In einem Rückblick auf das vergangene Jahr, berichtet Johannes Beul über diverse Baumaßnahmen in der Verbandsgemeinde, wie der Hochbehälter Rehe / Homberg sowie die Erweiterung der Grundschule Rennerod zur Ganztagsschule und  des Verwaltungsgebäudes der VG. Zur Diskussion führte das Thema Windpark, mit den in Frage kommenden Standorten und die damit verbundenen Beeinträchtigungen. Sicherlich ein Thema, dem man sich in der kommenden Legislaturperiode stellen und Position beziehen muss. Dabei darf der wirtschaftliche Vorteil für die betreffenden Ortsgemeinden nicht im Vordergrund stehen und die anstehenden Entscheidung beeinflussen. Es muss hier ein Konsens mit Energieversorgern, Umweltverbänden sowie der Bevölkerung gefunden werden.

Die Stadt Rennerod betreffend, fand eine positive Entwicklung statt, so Olaf Schwöbel.

Größere Baumaßnahmen, wie der Umbau und die Erweiterung der Kita Falterswiese, die Anschaffung einer neuen, barrierefreien Brücke über den Holzbach, sowie der Ausbau der Straße im Industriegebiet Pfaffenberg, sind nur einige der vielen Baumaßnahmen, die durch Zuschüsse finanziell geschultert werden konnten. Die Entwicklung geht weiter mit der Parkplatzgestaltung auf dem Grundstücke Standort altes Pfarrheim und ggf. dem Verkauf eines Grundstückes an einen Investor, zum Bau einer Seniorenwohnanlage. Es fand im letzten Jahr und in den Jahren zuvor kein Stillstand statt, sodass man

bei vernünftiger Haushaltspolitik, beruhigt in die Zukunft schauen kann.

Bei den 32 Kandidatinnen / Kandidaten handelt es sich ausschließlich um Mitglieder der FWG Verbandsgemeinde Rennerod. Eine gute Mischung aus Neu, Jung und Alt, sorgt für frischen Wind, geballt mit Erfahrung und Zuverlässigkeit. Wir wollen nicht das „Zünglein an der Waage“ sein, sondern gestärkt aus der bevorstehenden Wahl hervorgehen. Es gibt, auch für die Kommunalpolitik nichts schlimmeres, als die absolute Mehrheit einer Fraktion. Durch Veränderungen hinsichtlich des neuen Verbandsbürgermeisters, wird die bevorstehende Wahl eine sehr spannende, für die Verbandsgemeinde richtungsweisende Wahl werden.

Liste der nominierten 32 Kandidaten für den Verbandsgemeinderat Rennerod:

1. Peter Müller ( Rennerod), 2. Johannes Beul (Rehe), 3.Ellen Schwary ( Elsoff-Mittelhofen),

4. Norbert Güth (Rennerod), 5. Raimund Boller (Neustadt), 6. Hans-Werner Hering (Rennerod),

7. Ralf Hommel (Rehe), 8. Gerd Melchiori (Rennerod), 9. Thomas Henk (Elsoff),

10. Cyrus Nurischad (Rennerod), 11. Andreas Frettlöh (Hüblingen), 12.Stefan Beul (Rennerod), 13.Michael Franz (Rennerod), 14. Reiner Gros (Rennerod), 15. Rainer Hering (Seck)

16. Olaf Schwöbel (Rennerod), 17. Franklin Nowag (Rennerod), 18. Sandra Kuhle (Rennerod),

19. Heini Schorn (Willingen), 20. Harry Kroppach (Rehe), 21. Burkhard Peter (Rennerod),

22. Doris Müller (Rennerod), 23 Michael Berges (Waldmühlen), 24. Katja Franz (Rennerod),

25. Willibald Pitton (Rennerod), 26. Kathrin Türk (Rennerod), 27. Thomas Müller (Rennerod),

28. Inga Nowag (Rennerod), 29. Axel Müller-Sieweck (Hellenhahn), 30. Reinhold Bader (Rennerod)

31. Ursula Hering (Rennerod), 32. Aloisius Schilling (Elsoff)

 

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Selters.
Während die oft publizierte Politikverdrossenheit bei den etablierten Parteien vielfach zu Mitgliederschwund führt, vermeldet die Freie Wählergruppe (FWG) der Verbandsgemeinde Selters einen kontinuierlichen Zuwachs an Mitgliedern. In den letzten drei Monaten des Jahres 2013 konnten 15 „Neue“ in den Reihen der FWG der VG Selters begrüßt werden. Noch erfreulicher ist, dass sich dieser Trend im neuen Jahr bereits fortsetzt und schon wieder sieben weitere Neuzugänge verbucht werden konnten.

Zum Jahresbeginn begrüßte der Vorstand stellvertretend für alle neuen FWGler eine Abordnung der neuen Mitglieder. Dazu Vorsitzender Gerhard Stahl: „ Es zeigt sich, dass die kontinuierliche politische Präsenz der FWG und deren Einbindung ihrer Mitglieder in die kommunalpolitische Willensbildung über die ganze Legislaturperiode hinweg Früchte trägt und zu kommunalpolitischem Engagement animiert“.

Dies gilt insbesondere, als unter den 22 neuen Mitgliedern sowohl „Neueinsteiger/Innen “ in der Kommunalpolitik als auch „erfahrene“ Kommunalpolitiker/Innen, quer durch alle Berufsfelder und Altersschichten, vertreten sind.

 Sarah Reifenberg, der Geschäftsführerin der FWG, ist die Nachwuchsarbeit in der FWG ein besonderes Anliegen. „So können junge Leute  an politisches Handeln herangeführt und ihre Bereitschaft, später einmal im kommunalpolitischen Umfeld verantwortlich zu agieren, geweckt werden“. Die FWG Selters kann sich so im Vorfeld der anstehenden Kommunalwahlen auf eine noch breitere Basis stützen und den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre weiter ausbauen.

Abschließend erläuterten Bürgermeister Klaus Müller und Fraktionsvorsitzender Hanno Steindorf den neuen Mitgliedern die notwendigen Vorbereitungen und die Abläufe einer Kommunalwahl und weckten so die Neugier auf den 25. Mai, den Tag der Kommunalwahlen.

Die Aufstellungsversammlung der FWG in der VG Selters für die Verbandsge- meinderatswahl findet am Samstag, dem 22.02.2014, ab 10.00 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus in Ellenhausen statt.

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Über eine noch breitere Basis verfügt die Freie Wählergruppe (FWG)
jetzt in der Verbandsgemeinde Selters – 22 neue Mitglieder sind in den vergangenen Monaten der FWG beigetreten.

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Auszug WWZ.10.02.14

Die Freien Wähler haben 100 Kommunalpolitiker für die Wahl zum Kreistag nominiert. Vorn die Spitzenkandidaten (von links): Klaus Müller, Toni Herrmann, Ulrich Keßler, Peter Müller und Stephan Bach (Breitenau). Foto: Markus Müller

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FWG kürt 100 Kandidaten für den Kreistag

Listenaufstellung Freie Wähler wollen die drittstärkste Kraft im Westerwald bleiben

Westerwaldkreis. Die Freien Wähler wollen in der nächsten Wahlperiode die drittstärkste Kraft im Westerwälder Kreistag bleiben. In ihrer Aufstellungsversammlung in Oberhaid hat die FWG deshalb inklusive der Ersatzkandidaten 100 erfahrene wie neue junge Kommunalpolitiker auf der Liste für die Wahl zum Kreistag platziert.

Selbstbewusst – immerhin sind sie in der Kommunalpolitik seit Jahrzehnten engagiert – gaben Vorsitzender Stefan Bach und die Fraktionssprecher Klaus Müller (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Selters) und Toni Herrmann, Holler (Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Wirges a. D.) die Marschrichtung für den Wahlkampf vor. „Wir treten für den kommunalen Bereich an, denn dort sind wir stark, frei von ideologischen Überlegungen. Die FWG-Kreistagsmitglieder sind unabhängig von Entscheidungen und Vorgaben von oben“, lautet die Botschaft des Führungstrios, die in den kommenden Wochen den Bürgern noch verstärkt vermittelt werden soll.

Von der Versammlung wurde Müller als Versammlungsleiter vorgeschlagen. Vor der Wahl stellte Bach noch einmal ausdrücklich fest, dass gerade Klaus Müller, aber auch Toni Herrmann mit ihm und dem Vorstand gemeinsam mit großem Engagement die Vorbereitungen für die Wahl und die Aufstellung der 100 Kandidaten vorangetrieben hätte. „Ich danke dir, lieber Klaus, ganz herzlich für dein Engagement heute Morgen und in all den Jahren für die FWG und somit auch für die Bürger des Westerwaldkreises“, so der Kreisvorsitzende. „Was ich lobend über Klaus Müller gesagt habe, gilt in gleicher Weise für dich,“ würdigte Bach die Arbeit seines Vorgängers Toni Herrmann. „Zwei erfahrene hauptamtliche Wahlbeamte bedeuten auch hohes Niveau in und für die Kreistagsfraktion sowie in der täglichen Arbeit“, zeigte sich Bach auch für die Zukunft überzeugt. Mit Blick auf die FDP, die drittstärkste politische Kraft werden will (die WZ berichtete), meinte Bach: „Wir sind die drittstärkste politische Kraft im Westerwald! Ich bin der vollen Überzeugung, dass wir trotz möglicherweise größer werdender Konkurrenz, zum Beispiel durch die AfD, weiterhin die drittstärkste kommunalpolitische Kraft bleiben.“

Zum Wahlprogramm stellte der FWG-Kreisvorsitzende fest: „Wenn unsere Mitkonkurrenten ein Wahlprogramm veröffentlichen, dann kann ich mit Stolz sagen, dass unser Wahlprogramm die Kandidaten auf unserer Kreistagsliste und auf den Listen in den Ortsgemeinden, Städten und Verbandsgemeinden sind.“ Bach nannte dann aber doch ein Thema, das ihm persönlich am Herzen liegt: „Die Förderung junger Menschen durch Schule und Beruf ist Kernpunkt einer lebenswerten Gesellschaft.“ Etwas Kritik an den eigenen Reihen ließ Bach auch folgen: „FWG steht für Politik vor Ort, nicht für Landes-, Bundes- oder Europapolitik.“

Toni Hermann ging auf wichtige Themen aus der Kreispolitik ein: Infrastruktur, demografischer Wandel, Stöffelpark, Abfallwirtschaft, erneuerbare Energien und Finanzen. Als besonders wichtig sieht die FWG den Ausbau der B 255 von Langenhahn bis zur BAB 45 und den Ausbau der Datenautobahnen an. Auch um das Thema „Wohnen im Alter“ wollen sich die Freien Wähler verstärkt kümmern. Beim Stöffel wie bei den erneuerbaren Energien soll mehr Klarheit helfen. Zufrieden zeigte sich Herrmann mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb, während die Schulden des Kreises noch weiter zurückgefahren werden sollen. mm

 

 

 

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Kreis-FWG befasst sich mit Windkraft

Staatssekretär Stolper informiert

Auf Einladung der Kreistagsfraktion und des Kreisverbandes der FWG waren viele Mitglieder zur Informationsveranstaltung nach Oberhaid gekommen, um sich insbesondere von Staatssekretär Ernst-Christoph Stolper vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung „aus erster Hand“ die Ziele der Landesregierung zur Energiewende und speziell zur Windkraft in Rheinland-Pfalz zu informieren. Fraktionsvorsitzender der FWG im Westerwälder Kreistag, Bgm. Klaus Müller, Selters, hatte gemeinsam mit dem 1. Vors. Stephan Bach, Breitenau, zu dieser Informationsveranstaltung eingeladen.

Klaus Müller begrüßte den Staatssekretär, den 1. Kreisbeigeordneten Uli Keßler, die Bürgermeister der Verbandsgemeinden Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen, Michael Merz und Thilo Becker, den Ortsbgm. Manfred Sabel und den 1. Ortsbeigeordneten Timo Dickopf sowie viele andere Mandatsträger aus allen 10 Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises.

Staatssekretär Stolper erklärte zunächst die Klimaschutzziele des Koalitionsvertrages, die vor allem keine Erwärmung des Klimas über 2 Grad zulassen dürfe. Dies bedeute, die notwendige Verringerung des CO2-Ausstoßes mittelfristig minus 20 % und bis 2050 minus 90 %. Der Strom soll bis zum Jahr 2030 (bilanziell) zu 100 % aus Erneuerbaren Energien gewonnen werden. Dazu muss die Stromversorgung aus Windkraft verfünffacht werden. Hierfür ist vorgesehen, insgesamt durchschnittlich 2 % der Landesfläche zu nutzen. Waren bis Juni des vergangenen Jahres in Rheinland-Pfalz 1.125 Windkraftanlagen installiert, sollen es nach dem Willen der Landesregierung bis zum Jahr 2030 schon 2.650 Anlagen sein.

„Räume mit hoher Windhöffigkeit sind durch die Regionalplanung und Bauleitplanung vorrangig zu sichern“ so der Staatssekretär.

Nach den umfassenden Informationen leitete der Fraktionsvorsitzende und Vorstandsmitglied der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald, Toni Herrmann, Holler, die Fragerunde mit der Feststellung ein, dass nach dem fürchterlichen Atomunfall in Fukushima in Deutschland so schnell wie in  keinem anderen Land die Energiewende eingeläutet wurde. „Man mag darüber streiten, ob etwas mehr Vorlaufzeit für die Abschaltung der Hälfte der AKW verbunden mit einer effizienteren Gesamtlösung, des notwendigen Netzausbaues und neuer Speicherkapazitäten sinnvoller gewesen wäre. Die Atomkraft darf aber mittel- und schon gar nicht langfristig eine Zukunft in Deutschland haben“ so Herrmann. „Ob die Energiewende vor Ort aber wirklich nur aus Gründen des Klimaschutzes oder vielmehr wegen der Sanierung der kommunalen Haushalte jetzt so forciert wird, stelle ich jetzt einmal in den Raum“ so Moderator Toni Herrmann und eröffnete die Fragerunde.

Intensiv wurden die Themen Solidarpakt, Freigabe des Waldes für Windkraftanlagen,  Repowering, neue Speicherwerke und viele weitere Punkte rege diskutiert.

Kreisvorsitzender Stephan Bach bedankte sich bei Herrn Staatssekretär Stolper für seinen informativen Vortrag und bei allen FWG-lern für ihr Interesse an der Veranstaltung. „ Ich glaube, dass Sie mit Ihrem heutigen Vortrag wesentlich zu mehr Klarheit bei den hier anwesenden, überwiegend ehrenamtlichen Kommunalpolitikern beitragen konnten“ so Stphan Bach. Dem Gast aus Mainz überreichte er als „Dankeschön“ ein Westerwälder Kräuterwind-Präsent.

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